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Thorsten
: ...von "Teldec"...
Rolf :
"Das grenzt schon an Musik", genau das war`s. Das war das erste.
Da war ich mit Kai und Stefan zusammen im Studio, haben die auch
hinterher abgemixt. Zwischen Gigs so hin und her und her und
hin. Dann gab es wieder Probleme. Während alles so gigantisch
lief wurde Public krank. Total krank. Der kriegte von einem auf
den anderen Tag hohes Fieber. In Mainz im Unterhaus, so einem
Laden in Mainz, ist er umgefallen. Rettungswagen, Rotkreuz -
Tatütata ins Krankenhaus. Weg! Was sollten wir machen? Wir waren
mitten auf einer Tour und hatten keinen Leadgitarristen mehr!
Ich weiß das noch wie heute: ich habe gespielt Polizisten und
meinte da müßte doch jetzt noch´n Solo kommen. Nichts, hatten
keinen Gitarristen! Ich schau so Kleinkrieg an: Scheiße, sind
jetzt nur noch 3 Musiker auf der Bühne. Das ganze Extrabreit
Programm - wir haben sogar noch eine Zugabe gespielt. Kleinkrieg
hat Blut und Wasser geschwitzt, weil er auf einmal alles spielen
mußte und konnte natürlich eigentlich nur seine Parts. Irgendwie
haben wir es aber gut überbrückt. Jetzt war Public im
Krankenhaus - ging nicht mehr. Der sollte vierzehn Tage oder was
pausieren. Der hatte richtig Glück gehabt! Der hatte diese
"Legionärskrankheit" gekriegt. Beim Duschen irgendwie Wasser
eingeatmet, Bronchien, Lunge und war damals sowieso sehr
anfällig, also ging gar nichts mehr. Durch Zufall, über Nacht
innerhalb von 24 Stunden wurde ein neuer Gitarrist eingeflogen,
das war Bubi Hoenig, den ich jetzt wieder kannte aus "Green"-Zeiten.
Man sucht ja dann immer nach Kollegen, wo man sagt, wie schnell
kriegste jetzt einen Ersatz. Wer ist in der Lage innerhalb von
24 Stunden...? Der hat noch gearbeitet und da haben wir ihn
nachts angerufen: "Schaff Dir das Programm der ersten 3 LPs
rauf, morgen Soundcheck" in - irgendwo in Süddeutschland. Über
Nacht hat er sich dann das reingepfiffen und zum Soundcheck ging
die Tür auf und Bubi Hoenig kam.
Thorsten :
War das während der Frühjahrs- oder der Herbst-Tour?
Rolf :
Mensch, da muß ich überlegen... Wenn ich jetzt meine Tagebücher
hätte, könnte ich es genau sagen. Das war nicht nur `ne Tour.
Wir haben auch sporadisch Einzelkonzerte gespielt. Also die
erste Tour stand. Dann gab es noch Einzelkonzerte und dann im
Sommer, Früh- oder Spätsommer, da ist das mit Public dann
passiert. Während der laufenden Auftritte! Danach hatten wir
Bubi dabei. Dann hatten wir aber noch Hunter im Schlepptau und
Hunter kackte dann mal irgendwann im Laufe der Herbst-Tour
wieder ab. Kiel oder so. Da habe ich mich dann total mit ihm
verkracht. "Du oder ich. Einer von uns fährt jetzt morgen nach
Hause." Weil ich es auch anders gewohnt war mittlerweile
diszipliniert aufzutreten, gute Konzerte zu machen. Das hatte
nicht mehr die Leichtigkeit wie 1983, ganz einfach. Wir waren
gestandene Musiker. Extrabreit - Name war Programm. Wir haben
auch immer eine Menge angerichtet, das hatte auch immer einen
hohen Unterhaltungswert, aber letztlich unterlagen wir auch den
Gesetzen des Geschäfts. Genauso ein spontaner Wechsel ging dann
im Herbst wieder los. Wieder ein Kollege, ein ehemaliger
Kollege, Michael Grimm, der auch hier aus der Ecke kam -
Bassist. Über Nacht wurde der eingeflogen und mußte dann gleich
in den Docks eine Doppelshow mit uns machen. Zwei Konzerte
hintereinander und da dachte ich auch "Hut ab". Naja, Extrabreit
war ja dann auch immer sehr sozial eingestellt. Die Leute die
dann da waren, die blieben dann auch dabei in der Konstellation.
Weil die neuen sich dann auch wieder einfügen konnten in das
Bandgefüge. Das war eigentlich ok.
Thorsten :
Ich frage deshalb, weil diese Krankheitsbedingten Ausfälle immer
so vorgeschoben klingen.
Rolf :
Nein, nein. Damals stimmte das wirklich! 1983 war das anders. Da
waren es keine krankheitsbedingte Dinger, da war es Streß,
Nervigkeiten untereinander und Mißverständnisse und Mischung aus
Verletzbarkeiten usw. Wie man eben in jungen Jahren dann so ist.
Heute würde man darüber hinweggehen, auch geschäftlich darüber
hinweggehen. Und 1990 war es tatsächlich Public, der wär fast
über die Klinge gesprungen!
Thorsten :
Was hast Du denn zwischen 1983 und 1986 gemacht?
Rolf :
Zwischen 1983 und 1986. Oh, jetzt muß ich selber überlegen!
Mitte oder Spätsommer 1983 da haben wir ja noch, bevor die dann
ins Musicland Studio gegangen sind, an den Demos gearbeitet.
Danach habe ich dann in so weit Wunden geleckt. Man kann nicht
so einfach, nach dem man das Jahre lang gemacht hat, auch wenn
das mit Vorbereitung 1980 bis 1983 vier intensive Jahre gewesen
sind, das ganze ad acta legen. Was habe ich da gemacht? Ich habe
weiter als Musiker gearbeitet. Mit alle möglichen Bands um
weiter hin spielen zu können. Ich sagte "Ok, scheiß darauf.
Extrabreit ist jetzt vorbei." Und dann habe ich mit ein paar
Bekannten, die auch musizierten, in all möglichen
Konstellationen gespielt. Dann habe ich angefangen ein Studio zu
bauen bei mir zu hause. Nein stimmt nicht, das kam erst danach.
Dann entdeckte ich mein Talent für Veranstaltungen. Dann kamen
auch so Bands an mich ran "Hör mal, Du hast doch Erfahrungen, Du
als Musiker - Ex-Extrabreit...". Mein Ruf war ja nicht von heut
auf morgen weg. Dann habe ich vielen Bands geholfen, Wege zu
Plattenfirmen zu finden und die ein bißchen zu unterstützen mit
Rat und Tat. Ich konnte mir das damals noch erlauben, mal so ein
halbes Jahr mal eben auch nichts zu tun. Finanziell ging es uns
ja auch nicht so schlecht. Und dann entdeckte ich das Talent als
Booker und Veranstalter. Da habe ich so kleine Veranstaltungen,
größere Veranstaltungen gemacht und Kontakte spielen zu lassen.
Dann hat es sich
irgendwann mal ergeben, wir reden jetzt von 1984, daß ich
"Green" entdeckt habe, den Milla Kapolke und Bubi Hoenig
kennengelernt habe. Die Band gab es ja auch schon seit 1977. Die
habe ich dann kennengelernt und die wollten mich als
Schlagzeuger haben. Da habe ich dann ab 1984 mitgemacht. (Zeigt
auf ein Poster im Flieger.) Das ist noch die Urbesetzung, das
ist das aller erste Plakat, 1977 war das. Bubi, Milla und
Michael Munder, der mal bei den Stripes war, und Fox, der war
nur bei Green Schlagzeuger und ist heute Chauffeur von irgend so
einem Münchner Fabrikant... Also ich habe Green gemacht und
dabei habe ich automatisch 1985 Grobschnitt kennengelernt. Da
habe ich dann als Techniker gearbeitet und als Mann vom Studio
und habe denen ihre Liveplatte "Solar Music live - Sonnentanz"
aufgenommen. Die habe ich aufgenommen auf der ganzen Tour 1985.
Dann bekam der Schlagzeuger von Grobschnitt, das war Peter
Jurleit, eine Sehnenscheidenentzündung an beiden Armen und da
ich 3 oder 4 Wochen schon mit denen auf Tour war, das war auch
wieder so eine komische Nummer, blieb denen als Retourkutsche
nichts anderes übrig "wir wollen Dich als Schlagzeuger". Ich
fragte nur, ob die sich das richtig überlegt haben, weil dann ja
eine ganz andere, härtere Gangart gefahren wird. Ich komme ja
aus einem ganz anderen Stall - Extrabreit! Ich mußte mir dann
innerhalb ungefähr einer Woche das ganze Grobschnitt Material
aneignen, was für mich als Extrabreit Musiker sehr sehr
anstrengend war, weil das ja richtige Werke waren! Das waren ja
nicht nur 5 Minuten Stücke! "Solar Music" war 45 Minuten lang, "Rockpommels
Land" eine Viertelstunde!
Thorsten :
Konditionell vor allem...
Rolf :
Ja, ja aber konditionell war Extrabreit genauso anstrengend. Bei
Grobschnitt war außerdem noch anstrengend, weil Du Dich
permanent umziehen mußtest. Runter von der Bühne - "Rabimmel,
Rabammel" - und dann als Drache wieder auf die Bühne. Das
kostete richtig Energie, weil ich sag mal, dreiviertel der
Nummern, waren ja nicht so schnell im Tempo hatten aber viele
"Merksachen", kopfmäßige Sachen! War anstrengend aber auch ein
Abenteuer! Von Extrabreit zu Grobschnitt, das ist ja ein Hammer!
Da hätte ja nie einer mit gerechnet. Und ich war dann eine Zeit
auch richtig "Grobschnitt". Ich war mit Leib und Seele
Grobschnitter, habe meine Haare wieder lang wachsen lassen, war
so ein richtiger Freak, ein richtiger Rock`n Roll Freak! Das
fand ich richtig toll. Ich habe auch damals die ganzen Masken
gebastelt! Zu Hause habe ich die erstellt - gemacht und getan.
Das ging dann solange bis 1989!
Thorsten :
Dann kam ja die Wiedervereinigung und dann bist Du ja 1992
oder1993 wieder von Extrabreit weg gegangen.
Rolf :
Ja, da haben sich dann auch viele Probleme eingeschlichen, auch
in der Band. Sagen wir mal so. Da waren wir mittlerweile an so
einem Punkt angelangt, wir haben so viel Zeit miteinander,
füreinander, aufeinander, nebeneinander und zueinander
verbracht, wir waren dann teilweise wie so ein altes,
verbittertes Ehepaar, was sich nicht mehr viel zu sagen hatte.
Wir hatten zuviel erlebt! Auch die Jahre davor. Auch wenn es
immer nur ein paar Jahre waren, die waren so intensiv
miteinander, daß andere, die vielleicht 10 Jahre in einer
Konstellation zusammen waren, daß nicht erlebt haben, was wir in
der Komprimiertheit der paar Jahre erlebt haben. Wir waren ja
auch eine sehr orgastische Band, sehr exessziv. Die hat damals
auch nicht viel anbrennen lassen. Wir waren halt eben "Sex and
drugs and Rock`n Roll". Das waren wir wirklich - auf allen
Ebenen. Gnadenlos! Man hat sich auch selber nicht viel gegönnt -
doch alles gegönnt - aber eben keine Ruhepausen eingelegt! Wir
haben unsere Kerzen immer angezündet, von beiden Ecken, und
irgendwann 1993 da waren wir an so einem Punkt, da war ich leer.
Da war mein Akku leer. Wie gesagt, da gab es dann auch noch ein
paar Todesfälle innerhalb der Band, obwohl die Band da gar nicht
zu konnte. Ich habe dann irgendwann mal gedacht "das Schwert des
Damokles" - die Götter, die ich rief... Götterdämmerung, innere
Stimme - ich will da raus. Ich will das nicht mehr machen. Ich
war auch live-müde. Ich habe ja mit den ganzen Bands Tagebuch
geführt, das mache ich ja heute noch, und da kam ich auf 1800
Auftritte. Green, Grobschnitt, Extrabreit... Ich kenne jede
Steckdose in Deutschland - live! Ich habe überall gespielt -
1800 Auftritte! Ich habe gesagt, daß kann man nicht mehr toppen!
Es gibt kein Abenteuer mehr! Für mich war dann da klar - jetzt
ist Schluß! Das war aber auch allen irgendwie klar. Das war aber
allen klar. Da gab es kein "Du bist Schuld, Du bist Schuld..."
Die Band ist einfach zerbröselt.
Thorsten :
Aber ja nicht für lange...
Rolf :
Nein, natürlich nicht, aber jeder wollte sich irgendwo anders
hin orientieren. Ich wollte ganz woanders hin. Ich hatte da ja
auch mein Heil und meinen Spaß gefunden, Konzerte zu
organisieren. Dann ergab sich ja damals auch "Berlet Halle" und
so 1996. Davor hatte ich hier einen anderen Partner
kennengelernt, wo ich das ganze Veranstaltungsgeschäft
weitergemacht hatte. Das fand ich alles sehr aufregend, neu
aufregend, das Geschäft mal von der anderen Seite zu beleuchten
und mal als Veranstalter einer Band zu sagen "los auf die Bühne,
schafft Euch - Showtime".
Thorsten :
Es ist ja dann so, daß Du der einzige bist, der dann in eine
andere Richtung gegangen ist. Green war dann nur noch Hobby und
kohlemäßig dann die Agentur.
Rolf :
Ja, ich bin wohl der einzige, der so ganz raus aus diesem
operativen Musikergeschäft ist. Das Geschäft ähnelt sich ja
auch. Ich habe das damals mal verglichen mit einem
Zirkusdirektor! Du bleibst in diesem Geschäft ja drin nur auf
einer anderen Ebene. Das ist genauso aufgeregt, genauso nervig,
das macht genauso viel Spaß wenn eine Veranstaltung
funktioniert. Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung, kannte ich
das ja. Das war natürlich der beste Einstieg für eine Halle,
weil wenn da so Produktionen kamen, die kannte ich ja teilweise.
Da war dann eben ein Trucker, der 1983 noch für uns gefahren ist
oder die Techniker und so. Ich habe gar keinen Verlust so
kennengelernt außer, daß ich nicht mehr aktiver Musiker da oben
war. Ich fand das eben diesmal spannend da unten zu stehen und
zu sagen, "das sind jetzt Deine Jungs, die spielen heute abend
für Dich" oder "Du bist der Veranstalter". Das habe ich auch
sehr schätzen gelernt und lieben gelernt das Geschäft. Habe auch
eine Menge gelernt dadurch und das fand ich auch sehr aufregend.
Thorsten :
Und jetzt nach 10 Jahren Pause wieder Extrabreit, beginnend mit
diesem Playback Auftritt bei diesem Rhinefire Football Spiel in
Düsseldorf im letzten Frühjahr.
Rolf :
(lacht) Ja ja. Das habe ich auch aufgerissen. Wenn ich nicht
damals den Anruf gekriegt hätte von Rhinefire wäre das sehr
wahrscheinlich auch wieder in ganz andere Bahnen gelaufen. Da
kannte ich als Veranstalter eben auch den Techniker, der
"Rocktheater N8chtschicht" macht. Da wußte ich nicht, daß der
als Techniker und Musikdirektor für Rhinefire tätig ist. Und wie
es der Zufall so wollte, der hatte mich ganz spontan angerufen
und da hatte ich ja schon interveniert und gesagt "das klappt im
Leben nicht - Extrabreit gibt es nicht mehr!" War ja auch so -
die ganzen Aktivitäten waren ja auch eingestellt. Nach 1998, da
ist ja Stefan nach Hamburg gezogen oder war schon da und sogar
Kai und Stefan haben sich aus den Augen verloren und nichts mehr
zusammen gemacht. Kai wollte nicht mehr, Stefan wollte nicht
mehr. Der Hammer war ja, ich war ja der Veranstalter damals von
dem Abschiedskonzert hier in Hohenlimburg, was ich auch sehr
lustig fand! Da habe ich gesagt "ich mache Euch noch mal so ein
richtiges tolles Konzert zum Schluß. Da krachst noch mal aus
alle Ecken und wir werden die ganze Hütte auseinandernehmen."
War ja auch dann so... Naja und dann habe ich mit Stefan
telefoniert und Stefan Kai "komm laß uns das einmal machen. Wir
vertun uns ja nichts dabei. Wäre ja dumm es nicht zu machen.
Seht das doch einfach mal als Samstagabend-Spaß. Im großen
Stadion, wo bestimmt 40.000 da sind, war ja auch so, das macht
bestimmt Spaß!"
Thorsten :
Auch wenn es nur Playback ist?
Rolf :
Ja, auch dann. Scheiß was drauf - entweder wir haben Spaß und
machen das, oder nicht. Wenn wir jetzt erst darüber nachdenken,
"können wir das, wollen wir das?", dann können wir das gleich
sein lassen. "Laß uns das einfach spontan machen. Laß uns einen
tollen Tag daraus machen!" Wir freuen uns, daß wir uns mal
wieder sehen. Können uns mal wieder unterhalten und danach geht
es dann wieder in alle Richtungen - und gut war`s. Gesagt -
getan!
Thorsten :
Und danach ging es wieder richtig los!
Rolf :
Ja, ja. Ich habe auch immer anders gedacht. Das ganze hätte ja
auch genauso gut umgekehrt laufen können. Wir wären da
rausgelaufen und das ganze Stadion "Uuuh - Extrabreit - näh,
wolln wa nicht!" War aber nicht, das ganze Stadion war da am
Winken, als wir loslegten. Ich dachte nur "Ist ja der Hammer"!
(Lacht) Haben sehr wahrscheinlich auch alle so gedacht in diesem
Moment. Keiner wußte "was passiert mit uns da jetzt eigentlich?"
Man hätte uns ja auch auspfeifen können, in so einem Stadion
hätte das ja ganz schnell passieren können. Nach dem Motto; "Was
wollen wir den mit denen!" Nein, war eben nicht so. War eher so
als hätten alle gesagt (lacht) "super Mensch, die Jungs..." Da
sind wir dann erst mal so verblieben - erst mal jeder für sich
sacken lassen! Und dann die ersten Telefonate, ein paar Tage
später - Stefan und ich waren immer die Initiatoren - "Alter,
laß uns doch mal darüber nachdenken. Wäre es denn möglich..." Da
hatte er sich aber auch schon mit Kai unterhalten "Mensch, nun
sind ein paar Jahre vergangen - wollnen denn wir nicht, sollen
wir nicht....? Sollen wir es nicht mal versuchen? Einfach mal so
ein Konzert machen?" Ja, und dann haben wir ja dieses erste
Dingen gemacht (Anmerkung: Bochumer Open Air) und daraus ist
dann das eine oder andere geworden!
Thorsten :
Sind ja auch überwiegend Festivals...
Rolf :
Genau und wenn ich dann auf diesen Tourplan schaue, der immer
mehr wird, dann denke ich mir immer "Pfft" Hut ab!
Thorsten :
Das sind ja überwiegend Festivals, wo man mit einer festen Gage
ja auch kein großes Risiko eingeht.
Rolf :
Ja, aber wir machen ja auch Einzelkonzerte. |