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Extrabreit - Kurier |
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Gut zwei Jahre nach dem ersten
Interview mit Stefan war es endlich soweit. Am 23.04.05 führte Thorsten
das letzte fehlende Interview dieser Rubrik mit niemand anderem als Kai
Havaii himself. Bei strahlendem Sonnenschein stand Kai Rede und Antwort.
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*** Interview mit Kai - Teil 4 *** |
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Thorsten: Gibt es jetzt in Hagen noch Pläne für ein Konzert? Kai Havaii: Ja, natürlich. Es sieht sehr gut aus. Wir möchten das natürlich jetzt auch in Hagen machen – klar, liegt nahe. Es sieht im Moment sehr gut aus, dass wir es zum Ende des Sommers Open Air machen. In einem sehr großen Rahmen. Es wird dazu Anfang Mai eine Pressekonferenz geben, mit dem Oberbürgermeister usw. und ich denke, dann werden wir das einstielen. Ich muß mich ein bisschen zurückhalten, weil die Stadt es natürlich auf einer Pressekonferenz sensationell präsentieren möchte. Wenn ich jetzt schon zuviel erzähle sind die vielleicht pikiert. Thorsten: Ich veröffentliche diesen Part des Interviews erst, wenn das offiziell raus ist, keine Bange. Da kannst Du Dich drauf verlassen. Kai Havaii: Ich sage Dir das mal jetzt unter uns Pastorentöchtern: es wird höchstwahrscheinlich am 27.08.2005 im Freibad Hengstey sein. Die Stadt, Werbeamt und wer da auch immer involviert ist, wird nur vom allerfeinsten da hinstellen – Equipment und so. Es wird ein großes Feuerwerk geben und so und wir basteln jetzt daran, wen wir uns dazu einladen. Denn natürlich soll das schon was besonderes sein und da soll dann auch der eine oder andere Gast kommen, mit dem man vielleicht nicht gerechnet hat. Thorsten: Open Air ist schon was Feines. Die Stadthalle war ja schon geil. Kai Havaii: Ja, Stadthalle wäre auch noch mal eine Möglichkeit, darauf zurückzukommen, aber wenn man so die Gelegenheit hat, so was außer der Reihe zu machen… Gerade das mit dem Feuerwerk, das gefällt uns natürlich. Wenn der letzte Ton verklingt und das Feuerwerk dann losgeht… Wir werden alle denken, dass wäre für uns. Automatisch! (lacht) Thorsten: Das heißt die Stadt veranstaltet das und Ihr bekommt eine Festgage? Kai Havaii: Ja, richtig. Wobei wir da natürlich zusammen auftreten und sagen „wir machen zusammen das 1.000 Konzert“. Aber es ist so. Die Stadt wird also Kosten übernehmen uns eine feste Gage zahlen. Thorsten: Ist ja richtig so – es muß sich ja auch lohnen…. Hast Du jetzt privat auch Lieblingsbands? Kai Havaii: Ich höre eigentlich quer durch den Garten auch was Musikstile betrifft. Ich bin jetzt nicht der, der nur Rockmusik oder Gitarrenmusik hört. Selbstverständlich habe ich aber da auch meine Vorlieben. Eine meiner absoluten Lieblingsbands ist „Social Distorsion“, die eine hervorragende Platte gemacht haben, die in Deutschland gar nicht in den Charts war – kann man auch mal wieder sehen. Ich höre dann aber auch schon ganz gerne, wenn es, sag ich mal, in die atmosphärische Richtung geht „Massive Attack“, die lege ich immer mal wieder gerne auf. Ich kann aber auch, wenn ich ganz komisch drauf bin, dann höre ich mir auch den ganzen Abend eine Best of von „Dr. Hook“ an. (lacht) Ist schon manchmal etwas exotisch. Da bin ich nicht so festgelegt. Es gibt Momente, wo ich mal klassische Musik auflege. Es geht so quer durch den Garten. Natürlich verfolge ich auch das, was in Deutschland passiert. Thorsten: Dann wird ja von Dir auch oft so das Thema Fußball erwähnt. Kai Havaii: Ja, ohne Fußball wäre mein Leben wirklich ärmer, muß ich schon sagen. Ich bin auch froh, dass es so ist. Es ist doch schön, wenn man jeden Samstag so mitfiebern kann und auch weiß, was man so macht Samstag nachmittags. Thorsten: Bist Du häufig in Hamburg im Stadion? Kai Havaii: Ja, ich gehe immer dann hin, wenn Borussia kommt. Thorsten: Also einmal im Jahr. Kai Havaii: Ja, das ist immer schön. Ich gehe dann immer mit einem HSV-Fan, einem Kumpel von mir, und stehe dann auch im HSV-Block und immerhin haben wir von den letzten vier Spielen drei gewonnen und einmal unentschieden. Er hat mir aber jetzt prophezeit, weil er sich immer eine Dauerkarte für uns ausleiht, dass er mich nicht mehr mitnimmt. Ich hoffe mal, er macht nicht Ernst. Thorsten: Böses Ohmen. Kai Havaii: Ja, ist immer eine sichere Sache. Wenn Borussia nach Hamburg kommt, dann wird immer gewonnen. Dann gehe ich dort eben schon mal ins Stadion. Hier in Dortmund war ich lange nicht, weil es sich nicht so ergeben hat, dass ich in der Nähe war, aber ich habe seit einiger Zeit Premiere und guck mir, wann immer ich Zeit habe, heute geht`s ja leider nicht, die Spiele ganz an und habe dann natürlich auch meinen Kreis von Leuten, mit denen ich dann auch fachkundig darüber diskutiere… Thorsten: Hast Du eigentlich noch ein bestimmtes Extrabreit-Konzert in Erinnerung, wo Du sagst, das ist das Highlight? Aus irgendwelchen Gründen? Kai Havaii: Das kann man jetzt so nicht sagen. Es gibt in jeder Phase Highlights. Für uns war sicherlich in der letzten Zeit das schönste Erlebnis das Konzert hier in der Stadthalle in Hagen. Wenn ich weiter zurückgehe, muß ich sagen, war es vielleicht die Levis-Tour (Frühjahr 1982), gerade auch mit den Jungs von „Spliff“, weil wir haben uns wirklich ausgezeichnet verstanden. Da gibt es so einiges. Ich könnte Dir aber eigentlich aus jeder Periode, selbst aus meiner, ich sag mal, medizinisch instabilen Phase, könnte ich gewisse Dinge nennen, die einfach sensationell waren. Ich weiß, wir hatten ein Konzert am Steinhuder Meer, ich glaube ausgerichtet von dem entsprechenden Sender in Niedersachsen. Ein Riesenfestival, da waren auch glaube ich so 25.000 Leute da und das war einer unserer besten Open Air Auftritte. Thorsten: Du hast in der Stadthalle Hagen die Ankündigung gemacht, dass jetzt „erstmalig Deine Eltern hier sind um zu sehen, was Du so die letzten 25 Jahre gemacht hast.“ Hatten die Dich früher nie bewusst gesehen? Kai Havaii: Ich glaube 1981, als wir da draußen am Felsengarten gespielt haben an der Stadthalle, da waren die ein bisschen Zaungäste, haben aber nicht alles mitbekommen. Das war aber jetzt in der Tat das erste Mal, dass sie ein ganzes Konzert miterlebten. Umso mehr erfreut war ich, dass meine Mutter auch da oben fröhlich winkend (lacht) auf der Balustrade saß. Denen hatte das ganz gut gefallen. Thorsten: Ich fand die Aussage dann im Nachhinein dann ganz wichtig, möchte ich jetzt mal sagen, weil kurz danach Deine Mutter verstorben ist. Kai Havaii: Ja, das kann man wohl sagen. Das war ja überhaupt nicht zu ahnen, daß so was passiert. Das kam aus ziemlich heiterem Himmel und ich war dann schon sehr froh, dass sie das noch miterleben konnte. Thorsten: Bruder und Mutter innerhalb kurzer Zeit. Kai Havaii: Ja, innerhalb von ein eineinhalb Jahren. Das haben wir bis heute noch nicht ganz begriffen. Thorsten: Ach so, bei diesem Hagen-Konzert, da macht Ihr doch dann auch bestimmt das mit der Platin-Platte und viel Presse und packt alles in ein Event? Kai Havaii: Ja, dann wollen wir auch die Platin-Verleihung machen. Es bietet sich dann an. Wenn man das dann schon so groß aufzieht, mit Feuerwerk und Theater, dann liegt es auch natürlich nahe, auch die Platin-Verleihung dort zu machen. Und ich denke mal, das dann auch für die Band ist, wo man sagen kann: 1.000 Konzert, illustre Gäste, Platin-Verleihung, Open Air, Feuerwerk und Pipapo, wo man dann natürlich auch sehen wird, dass man möglichst die Medien da hin kriegt. Natürlich soll RTL da sein, natürlich soll Sat1 was drehen und ich denke, wenn man das in dem Rahmen aufzieht, in dem großen Rahmen, dann hat man da auch Chancen. Thorsten: Ich habe mich dann gefragt, wer dann eigentlich die Platin-Scheibe bekommt? Es wäre ja komisch, wenn Bubi und Lars, die damals noch nicht dabei waren auch eine bekämen. Kai Havaii: Ja, Du hast Recht. Es ist gar nicht so einfach. Wir werden uns noch Gedanken machen, wie wir das im Einzelnen behandeln dann. Wie man es dann macht. Denn es wäre ja wirklich albern, wenn Lars, sage ich mal, eine bekäme, andererseits wäre es auch ein bisschen albern, wenn wir jetzt alle wieder hervorzupfen, die da in irgendeiner Weise daran beteiligt waren. Dann könnten wir ja auch Rüdiger Braune holen, der lebt ja auch noch. Man muß es auch so machen, dass es noch Sinn macht und nachvollziehbar ist. Wer aber auf jeden Fall noch eine bekommen soll, weil er ja wirklich auch großen Anteil daran hatte ist Jörg Hoppe. Thorsten: Klar, der war ja damals quasi sechstes Bandmitglied. Ich habe das Tourprogramm von Rock Pop 1982, da ist er als Bandmitglied aufgeführt. Kai Havaii: Ja, das ist auch richtig. Das war auch finanziell so geregelt, dass er gestellt ist, nicht was die GEMA betrifft, das wäre ein bisschen weit gegangen, aber das er ansonsten, was alle Einnahmen betrifft, genauso gestellt war, wie jedes einzelne Bandmitglied. Einfach deswegen, weil er ja auch sozusagen mit der Band in diese Rolle reingewachsen ist. Er war ja früher nicht ein Manager. Er hatte Sozialpädagogik studiert, hatte künstlerische Neigungen und wollte eigentlich immer dieses ganze – weißt Du – Werbung, Promo, Popart, Aufmerksamkeit erregen, Öffentlichkeit schaffen usw. da hat er immer einen Draht zu gehabt und ist da mit der Band so reingewachsen. Er hat da ja auch eigentlich seine Karriere gestartet. Thorsten: Wie geht das jetzt eigentlich abrechnungstechnisch. Bekommt Ihr für die ersten drei Platten noch irgendwelche Einnahmen oder gab es damals einen Vorschuß und der ist immer noch abzurechnen? Kai Havaii: Doch es kommen immer mal Lizenzen zusammen, die werden dann auch ganz normal zweimal im Jahr per Abrechnung mitgeteilt und die werden dann auch ganz korrekt verteilt an die einzelnen Leute. Thorsten: Da stand ja mal was in der Story drin von einem Riesenvorschuß für soundso viele Platten, die dann teilweise gar nicht mehr eingespielt wurden. Kai Havaii: Die Sache ist ja die: Bei der ersten Platte gab es den Vertrag: eine Platte und eine Option. Der zweite Vertrag wurde ja erst geschlossen vor „Rückkehr…“ und der hatte so ein Riesenvolumen und da ist sicherlich auch eine gewisse Unterdeckung. Das heißt von „Rückkehr…“ fließt von uns nichts zurück. Bei den ersten beiden ist das anders. Da war das anders geregelt und das ist ja alles damals sehr sehr günstig produziert worden und dementsprechend kommt da auch immer mal was zusammen. Thorsten: Das sieht man ja jetzt an der Platinplatte – von den „Größten Erfolgen“ z.B. wird ja immer noch was verkauft. Mit der „Rückkehr…“ auf CD scheint ja ein Labelproblem zu sein. Kai Havaii: Ja, warum Universal nicht ran will an das Thema… Ich sag mal so: da sitzen natürlich Leute, die können das auch gar nicht richtig einschätzen. Die gucken sich die Verkaufszahlen an und sagen: „von denen dreien hat die „Rückkehr“ am wenigsten verkauft also veröffentlichen wir sie nicht wieder. Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Wir versuchen die ganze Zeit, das von ihnen loszueisen, da Ulftone Music auch sehr daran interessiert ist, diese Platte noch mal zu bringen. Das könnte z.B. auch Bestandteil dieses Hörbuch-Pakets sein. „Endlich Rückkehr auf CD!“ Ich denke, dass ist auch zu schaffen, weil Universal macht ja eh nichts damit. Thorsten: Es wäre dann ja auch die Chance, die CD mit Bonusmaterial à la „Unerhört“ oder allen Songs als Live-Version, zuzüglich „Verschwörung“, den es ja auch als Live-Fassung mal gegeben hat, zu erweitern. Kai Havaii: Ja, man müßte es im Paket verkaufen. Ob man wirklich das Bonusmaterial auf dieselbe CD macht, bin ich mir noch nicht sicher, weil man will ja auch dann vielleicht das Produkt so haben, wie es einmal war. Man müsste direkt andocken in einem Paket, oder in einer Cassette. Thorsten: Es gibt von Universal/Polydor eine ganze Serie von allen möglichen Kultalben von Cream über Hendrix usw. DoppelCds im Plastikschuber angereichert mit dicken Booklets und Bonusmaterial. Es ist natürlich immer die Frage, wer so was kauft. Hast Du eigentlich die Verkaufszahlen aller Alben? Kai Havaii: Ich weiß es ungefähr. Ich weiß, die erste liegt bei 532.000, die „Welch ein Land“ liegt bei knapp 400.000 und „Rückkehr der Phantastischen Fünf“ liegt bei zwischen 180.000 und 200.000. Wenn es die Platte immer noch gegeben hätte all die Jahre und man würde dann noch ein paar Jahre warte, dann würde man da vielleicht auch irgendwann mal Goldstatus erreichen. Aber wie gesagt, da ist ja seit Jahren nichts mehr passiert. So sieht`s aus. Thorsten: Und von den späteren Platten? Stefan hat mal gesagt, dass von der „Amen“ knapp 10.000 verkauft sein sollen. Kai Havaii: Das weiß ich ehrlich gesagt nicht und ich reiße mich auch nicht, es wirklich im Detail zu erfahren. So ist das ja eine Sache, die im Rahmen des Abgesangs passiert ist. Die damalige Plattenfirma BMG hatte damals auch überhaupt kein Interesse mehr, das zu promoten und so ist drum herum ja auch nicht viel passiert. Aber in der Tat bewegt sich das irgendwo um 10.000. Thorsten: Wie hoch ist jetzt die Auflage von “Frieden”? Kai Havaii: Die Auflage von “Frieden” ist auch 10.000. Es sind 8.500 ausgeliefert. Thorsten: Ich weiß ja jetzt nicht, wie Hitparadennotierungen entstehen – bei Saturn waren wirklich viele CDs vorrätig. Ob die jetzt als verkaufte zählen oder ob die erst mal wieder über den Ladentisch raus müssen. Kai Havaii: Gezählt wird dann nur, was die Chartsnotierung betrifft, das was effektiv ablfließt aus den Läden. Thorsten: Ich wundere mich nur immer bei Grönemeyer oder Westernhagen, dass die quasi schon vor dem VÖ-Termin die goldenen Platten bekommen. Da muß es ja nach den Vorbestellungen gehen von Null auf Eins. Kai Havaii: Jaja, da hast Du Recht. Wenn man ein gewisses Kontingent überhaupt auch erst in die Läden kriegt, dann kommt man automatisch in die Charts. Das war damals bei „Rückkehr“ auch so. Die war ja quasi schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung oder kurz vorher schon Top 5. Thorsten: Das ist die Sache, die ich jetzt bei dieser „Gracia“-Geschichte auch nicht verstehe. Stefan sagte mal irgendwas davon, dass man 3.000 verkaufen müsste für Top 50 oder so. Kai Havaii: Wie das im Detail so ist, das kann ich Dir jetzt nicht genau sagen aber ich habe aufmerksam den Spiegel-Artikel zum Thema „Charts-Manipulation“ gelesen und man muß ja wissen, auch wenn man jetzt viel Geld in die Hand nimmt, wenn dann auf diese Weise 2.000 Singles aufkauft, dann hat man in der Tat einiges in Bewegung gebracht. Man ist mit 3.000 Singles normaler Weise Top 20 und mit 1.500 bist Du Top 50! Thorsten: Wann sind die Charts für Eure Single und Album raus. Müßtet Ihr nächste Woche in den Charts sein. Kai Havaii: Ja, müssten wir eigentlich, sind wir aber nicht. Das kann ich Dir schon sagen. Die Trendcharts waren ja mal auf 67 aber das ist halt jetzt der Schwung, vom harten Kern, von den Fans, die eh schon wissen, es kommt und vorbestellt haben. Bei Amazon sind ja einige hundert gegangen an dem Wochenende. Aber jetzt tritt erst mal ein bisschen Ruhe ein. Also so wie es jetzt aussieht, wird das Album nicht in die Charts kommen. Thorsten: Das heißt, ihr seid unter einer gewissen Verkaufsquote geblieben. Kai Havaii: Ja, in dieser Woche. Thorsten: Jetzt muß man wieder einen pressewirksamen Termin haben, der wiederum die Verkäufe genau in der Woche ankurbelt. Kai Havaii: Ja, das könnte natürlich nur funktionieren, wenn man, aber das Thema haben wir ja auch schon besprochen und die Schwierigkeiten, die darin stecken, wenn man tatsächlich eine Hitsingle hätte. Die hat man aber nur dann, wenn sie im Radio läuft, wenn ein Video läuft und das kann dann in der Tat ein Album dann sehr beleben. Dann könnte dann noch was passieren. Aber wie gesagt, die Schwierigkeiten sind bekannt. Thorsten: Heute Nachmittag ist ja dann wieder Football bei Rheinfire. Kai Havaii: Ja, dass Spiel fängt an 19.00 Uhr, da sind wir aber schon fertig. Wir sind irgendwie zwischen 16.00 und 18.00 Uhr dran. Thorsten: Da habt Ihr dann ja auch immerhin 20.000 – 30.000 Leute, die eine sehen. Kai Havaii: Genau, das lief dann auch bei Antenne Düsseldorf, die haben da eine sog. Rheinfire Saturn Charts und da habe ich gestern ein Radiointerview für gemacht und dann wurde da auch „Der Teufel“ gespielt, den wir heute neben „Flieger“ auch zum Besten geben, weil das ist ja nun mal im Stadion. Den „Flieger“ wollen sie natürlich haben, das haben wir schon zweimal gemacht, das funktioniert wunderbar, und was dann am besten natürlich dazu passt, zu dieser Stadion-Atmosphäre, wäre dann am ehesten von der neuen Platte „Der Teufel“. Also auf Antenne Düsseldorf ist es gestern gelaufen als Neuvorstellung für die Rheinfire Saturncharts. Thorsten: So dann bin ich durch. Ich danke Dir sehr herzlich für die Zeit und das interessante Gespräch – für mich ist jetzt so ein kleiner Jugendtraum in Erfüllung gegangen, dass ich Euch alle mal interviewen konnte. Vielen Dank an Kai Havaii und
Thorsten für dieses super Interview ! |

